Wie kommt es eigentlich zu einem Parteitag?

Gestern wurde ich gefragt, wie bei der Bayernpartei festgelegt wird, wann und wo der jährliche Parteitag stattfindet und wer dabei teilnehmen darf.
Auch hier ist das Verfahren unserer Partei etwas demokratischer, als bei vielen anderen Parteien. Dabei ist wohl das wichtigste, dass nach unserer Satzung jedes Mitglied stimmberechtigt ist und nicht nur einige Delegierte. Dieser basisdemokratische Ansatz entspricht unserer Vorstellung eines möglichst breiten Mitspracherechts eines jeden einzelnen Mitglieds bei unserem höchsten Parteiorgan.
Die Tagesordnung wird vom Parteiausschusses (der sog. kleine Parteitag, mit je 5 Vertretern aus jedem Bezirk plus Parteileitung) festgelegt. Der Ort und Termin wird vom Vorstand, in Absprache mit der Parteileitung (Vorstand, Ehrenvorsitzende und je 1 Vertreter jedes Bezirksverbandes) beschlossen.
Bei der Ortswahl wird darauf geachtet, dass möglichst alle Regionen Bayerns zum Zuge kommen. Aktuell wurde beschlossen, den nächsten Parteitag am 13. November in Rosenheim abzuhalten.
Die Organisation wird dann in der Regel, vom örtlichen Kreisverband in enger Abstimmung mit dem Landesverband vorgenommen. So bin ich heuer maßgeblich mit der Organisation befasst, da ich als Landes- und Kreisvorsitzender betroffen bin. Der Kreisverband hat sich für das Gasthaus „Alter Wirt“ in Rosenheim/Aising als Tagungslokal entschieden. Wichtig für diese Wahl war unter anderem auch, dass dieses Wirtshaus neben einem geeigneten großen Saal, über eine schnelle Anbindung an die Autobahnausfahrt Rosenheim verfügt.
Hoffentlich klappt alles bei der Vorbereitung, damit auch der heurige Parteitag wieder ein voller Erfolg wird.

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